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PET als Werkstoff

Polyethylenterephthalat (PET) gehört zur Familie der Polyester und ist ein transparenter, bruchfester und leichter thermoplastischer Kunststoff. Er vereint viele Vorteile von Glas, ist jedoch deutlich robuster und spart durch sein geringes Gewicht Transportkosten.

PET ist physiologisch unbedenklich und daher ideal für Lebensmittel- und Getränkeverpackungen. Auch Kosmetik- und Pharmahersteller setzen auf PET, das zudem recycelbar und vielseitig formbar ist – von dünnen Folien bis hin zu stabilen Flaschen.

Geeignet ist PET für schwache Säuren, Laugen, Salzlösungen, Alkohole, Kraftstoffe, Fette und Öle. Ungeeignet ist es für starke Säuren, Chlorkohlenwasserstoffe, starke Laugen oder heiße Flüssigkeiten.

Dank seiner Klarheit und Stabilität wird PET in vielen Branchen geschätzt – als sichere, attraktive und funktionale Verpackungslösung für flüssige und pulverförmige Produkte.

Häufige Fragen

PET steht für Polyethylenterephthalat – ein thermoplastischer Kunststoff aus der Familie der Polyester. Er ist transparent, leicht, bruchfest und findet in vielen Branchen, vor allem in der Verpackungsindustrie, Verwendung.
PET vereint viele Vorteile von Glas – wie Transparenz und Stabilität – ist dabei aber deutlich leichter und bruchsicherer. Das spart Transportkosten, minimiert Bruchschäden und macht es für den Endkunden komfortabler.
Ein Nachteil von PET ist, dass es sich bei Kontakt mit heißen Flüssigkeiten verformen kann. Außerdem ist es nicht für den Einsatz mit starken organischen oder oxidierenden Säuren, Chlorkohlenwasserstoffen oder starken Laugen geeignet.
Ja. PET gibt keine schädlichen Stoffe an den Inhalt ab und gilt als physiologisch unbedenklich. Deshalb wird es häufig für Getränke-, Lebensmittel- und Kosmetikverpackungen eingesetzt.
PET ist, was den Druck angeht, ein Sonderfall und nur schwer bedruckbar.
PET findet in verschiedenen Industriezweigen Verwendung. Es wird häufig für die Herstellung von Flaschen verwendet, die in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, der Pharmaindustrie, der Kosmetikbranche und anderen Branchen eingesetzt werden. PET wird auch für Aromaschutzfolien verwendet. Seine physiologische Unbedenklichkeit ist besonders wichtig für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie.
PET-Verpackungen für Getränke sind aufgrund ihres geringen Gewichts besonders attraktiv. Sie erleichtern den Transport für Verbraucher und machen das Produkt durch mehr Komfort ansprechender. Die durchsichtige PET-Verpackung wird auch vom Marketing der Lebensmittel- und Kosmetikbranche genutzt, da transparente Verpackungen als attraktiver für Verbraucher gelten.
PET besitzt einen eigenen Kunstharz-Identifikationscode und ist vergleichsweise einfach zu recyceln. Das macht es zu einem umweltfreundlicheren Kunststoff im Vergleich zu vielen Alternativen. Es kann gesammelt und wiederverwertet werden, was zu einer nachhaltigeren Verpackungslösung beiträgt.
Geeignet ist PET unter anderem für schwache Säuren, Laugen, Salzlösungen, Alkohole, Kraftstoffe sowie Fette und Öle. Nicht geeignet ist es für starke organische oder oxidierende Säuren, Chlorkohlenwasserstoffe, starke Laugen oder heiße Flüssigkeiten.
Häufig wird PET im Spritz- oder Streckblasverfahren zu Flaschen geformt. Dünnwandige Flaschen dienen meist als Einweg-, dickwandige als Mehrwegverpackungen.
Die glasklare Transparenz macht den Inhalt und Füllstand sichtbar, was besonders in der Lebensmittel- und Kosmetikbranche als verkaufsfördernd gilt – sofern der Inhalt nicht lichtempfindlich ist.

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Jörg Holzmann
Director Technology & Production