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PET-G als Werkstoff

PET-G (Polyethylenterephthalat-Glykol) ist ein modifiziertes PET, das sich durch besondere Bruchsicherheit und gute Verarbeitbarkeit auszeichnet. Durch die Zugabe von Glykol wird das Material weniger spröde, wodurch es sich ideal für Anwendungen eignet, bei denen Transparenz, Stabilität und Schlagfestigkeit gefordert sind.

In der Verpackungsindustrie punktet PET-G durch seine hohe Klarheit, chemische Beständigkeit und seine problemlose Verarbeitung im Spritzguss- und Blasverfahren. Es kommt vor allem in den Bereichen Lebensmittel, Kosmetik, Pharma und Technik zum Einsatz, wenn eine edle Optik und sichere Verpackungslösung gefragt sind.

PET-G - Fragen & Antworten

PET-G ist ein durch Glykol modifiziertes PET. Dadurch ist es weniger spröde, schlagfester und besonders klar.
Es bietet eine höhere Schlagfestigkeit, lässt sich leichter verarbeiten und bleibt gleichzeitig transparent und chemikalienbeständig.
Ja, PET-G kann für den Lebensmittelkontakt zugelassen sein. Viele Verpackungen für Lebensmittel und Kosmetik bestehen daher aus PET-G.
PET-G lässt sich grundsätzlich recyceln, muss dafür aber in der Regel separat gesammelt und aufbereitet werden, da es sich vom klassischen PET unterscheidet. Ob eine konkrete Verpackung recyclingfähig ist, hängt von der gesamten Verpackungseinheit ab.
PET-G ist weniger hitzebeständig als manch andere Kunststoffe, eignet sich also nicht für sehr heiße Befüllungen oder Sterilisationsprozesse.

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Porträt von Joerg Holzmann
Jörg Holzmann
Director Technology & Production