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Kunststoff-Laborflaschen

Kunststoff-Laborflaschen – Die Spezialisten fürs Labor

Kunststoff-Laborflaschen sind in der Regel zylindrische Flaschenverpackungen, die mit verschiedenen Halsweiten und in verschiedenen Formen hergestellt werden. Sie erfüllen vor allem die Ansprüche, die besonders die chemische & pharmazeutische Industrie an Verpackungsflaschen stellt. Daher sind sie in diesen Industriezweigen besonders weit verbreitet.

Laborflaschen werden aus verschiedenen Kunststoffen gefertigt. Sehr häufig findet das sogenannte Low-Density Polyethylen, kurz LDPE, Verwendung. Dieser Kunststoff weist eine geringe Dichte auf, ist sehr leicht und gleichzeitig weicher und flexibler als das ihm chemisch eng verwandte High-Density Polyethylen oder HDPE. LDPE kann in einem Temperaturbereich von -40°C bis hin zu 95°C verwendet werden. In natur ist LDPE milchig und leicht transparent. Der chemisch recht stabile Kunststoff wird außerdem als physiologisch unbedenklich eingestuft und kann daher auch neben dem Einsatz für Chemikalien, für Verpackungen in der Lebensmittelbranche eingesetzt werden. Laborflaschen sind lieferbar mit einem Fassungsvermögen zwischen 10 ml und 5000 ml. Angeboten werden die Flaschen sowohl als Enghalsflaschen, als auch als Weithalsflaschen mit verschiedenen Gewindegrößen.


Bei Laborflaschen in natur lässt sich dank der leichten Transparenz der Füllstand des Inhaltes ganz einfach ablesen. Das kann sowohl beim Dosieren helfen, als auch bei der Organisation der Vorratshaltung, da so leicht zu erkennen ist, wann die Flasche so weit geleert ist, dass Nachschub geordert werden muss. Die chemische Stabilität kommt den Anwendern sehr entgegen, da es für viele ihrer Produkte besonders wichtig ist, dass der Inhalt keine Stoffe aus der Verpackungsflasche lösen kann. Andernfalls würde das Produkt verfälscht oder im schlimmsten Fall sogar verdorben. Verpackt werden können demnach in den Laborflaschen sehr verschiedene Stoffgruppen. Dazu gehören aggressive Substanzen wie Säuren und Laugen sowie Lösungsmittel. Für Lebensmittel wie z. B. pflanzliche Öle sind diese Kunststoffflaschen ebenfalls gut geeignet.

Laborflaschen mit Enghalsgewinden sind vor allem für Flüssigkeiten hervorragend geeignet, Modelle mit Weithalsgewinde eignen sich eher für Granulate und Pulver sowie Güter mit pastöser Konsistenz. Dank der sehr verschiedenen Füllmengen sind die Flaschen außerdem sehr flexibel einsetzbar bei größeren Gebinden und bei Substanzen, von denen nur sehr geringe Mengen benötigt werden.

Diese Flexibilität ist es auch, die gemeinsam mit der Robustheit der Laborflaschen aus Kunststoff für die Beliebtheit dieser speziellen Flaschenverpackungen sorgt. So sind und bleiben sie ein fester Bestandteil der Verpackungsstrategie in nahezu allen Branchen.